Abstieg nach Lepsinsk

Das Verstaendnis, wann man in den Bergen aufbricht, scheint in Kasachstan ein ganz anderes als bei uns zu sein. Anstatt frueh loszugehen (was ja auch nicht jedem Teilnehmer schmecken wuerde… “ich hab doch schliesslich Urlaub….”) brechen wir in der Regel erst um 11 Uhr auf und sind damit in der groessten Mittagshitze unterwegs, die auch nicht allen gut bekommt…. Doch ein frueherer Start scheint irgendwie nicht drin zu sein. So bleibt denn immerhin genuegend Zeit, allerlei Getier aufzustoebern und zu beobachten!

Schmetterling

Ein netter Gratabstieg bis wir auf 1500 Metern wieder in Suessgraser- und Blumenwiesen – im wahrsten Sinne des Wortes – “eintauchten”. Gut verschwitzt und durstig erreichten wir Lepsinsk. Erst mal zum “Mini-Magasin” ein paar Biere kaufen.

Laden_Lepsinsk

Der Vater unserer Pferdefuhrer, ein Oberst, liess uns auf seinem Land unsere Zelte aufschlagen und noch viel besser: uns seine banya (=Sauna) benutzen. Ein Hochgenuss!! Paerchenweise haben wir fuer 20 Minuten den kleinen “Schwitzkasten” genossen. Porentiefe Reinigung und heilende Daempfe fuer die angeschlagenen Bronchen!!


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