Wohnungsauflösung

Es ist immer das gleiche: bevor es endlich losgeht ist die ultimative Hektik angesagt (Hi Aki, musste doch sehr an Deinen Aufbruch nach Australien denken ;-) . Zuerst die Organisation unseres Abschlussfestes auf Schloss Tornow – hier noch mal ganz lieben Dank für Eure tatkräftige Unterstützung während der Party!! –, und gleich im Anschluss die sich in die Länge ziehende Wohnungsauflösung. Eins ist sicher, wir haben es beide als irrsinnig befreiend empfunden, uns von vielen Dingen zu trennen. Mal sehen was aus dem Vorsatz wird, künftig nicht mehr so viel Ballast anzusammeln….

Bei guter Papiertonnenlage gelang Andreas M. Der Erstbewurf der Choriner Tonne: Nachdem Andreas M. Im Basislager eine Woche auf besseres Tonnenwetter gewartet hatte, klarte die Tonnenlage für einen kurzen Moment auf, den der ambitionierte Papierbewältiger nicht ungenutzt lassen wollte. In einem beispiellosen Kraftakt stieg er mit Sherpa Elevator und einer riesigen Last in die Tiefebene ab um glücklich an der Tonne den Erstbewurf durchführen zu können. Mit letzter Kraft erreichte er über den berühmten uns selten begangenen Stair-Aufstieg wieder das Basislager. Sherpa Elevator wird zu Zeit durch Mitglieder eines anderen Teams in das Basislager gebracht. Mit Erfolg kann vermeldet werden, dass bei dem Erstbewurf eine halbe Tonnenfüllung erreicht werden konnte. SCMZZZZZZZ.jpg” alt=”Nanga Parbat” />

Weitere Höchstleistungen des Teams in der Choriner-Höhe werden im Laufe des nächsten Jahres sicherlich nicht auf sich warten lassen.

(geschrieben unter dem Einfluss folgender literarischer Droge: Ralf-Peter Märtin, 2003, Nanga Parbat)

Ein Dankeschön an unsere Nachmieter Chris und Silke, die uns eine Wohnungsverlängerung bis zum 6. September gewährten. Ein Riesendankeschön gebührt Olli, der uns – und etlichen Kisten, die noch sortiert werden mussten – für einige Tage Zuflucht in seiner superschönen Wohnung bot. Host Oliver
Viel zu kurz kam leider der Abschied von all den lieben Freunden.

Am 10. September war es dann, mit nur einigen Tagen Verzögerung (hust, räusper) geschafft: größere Möbelstücke waren bei „Paten“ untergebracht und die verbliebenen 35 Umzugskisten standen fein säuberlich gestapelt mit anderen Kleinigkeiten in Andreas altem Zimmer in Heiligensee. Ich hoffe, Antjes anfängliche Sorgen, ob die Statik des Hauses etlichen Tonnen Büchern gewachsen ist, haben sich mittlerweile gelegt.


4 Kommentare zu “Wohnungsauflösung

  1. Steve Says:

    Steve

    I guess it’s ok

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